Sandsack Training (Ratgeber)

Vor dem eigentlichen Training sollte man sich aufwärmen. Warum? Das Aufwärmen bereitet Körper und Geist vor auf die folgende Anstrengung, reduziert die Verletzungsgefahr und erhöht die Leistung. Es erhöht die Körpertemperatur, verbessert die Blutzirkulation und Sauerstoffversorgung und kann auch psychologisch wichtige Signale setzen, welche die Wirkung des Workouts verbessern.

Aufwärmen kann und sollte Spaß machen. Wenn es eine stupide wirkende Routine ist, ist es eine vergebene Chance.

Dafür nutze ich erst ein allgemeines Warm-up, etwa Seilspringen oder besser Rudern, weil es den ganzen Körper involviert. Weitere tolle und vielseitig nützliche Optionen sind sogenannte Animal Walks: Dabei imitiert man bestmöglich die Gangart verschiedener Tiere: Zum Beispiel Frosch, Bär oder Krokodil. Oft sind das zusätzlich gute Übungen zur Mobilisierung.

Weiterhin nutze ich spezifische Warm-ups mit Bezug auf die folgenden Übungen: Zum Bankdrücken wärme ich mich auf mit Bankdrücken und zunächst niedrigen Gewichten.

Zum Sandsackschultern wärme ich mich auf durch Sandsackschultern mit einem leichten Sandsack.

Aufwärmen muss nicht lange dauern und kann vielfältig nutzen: Das macht es bereits zu einem Teil des Workouts.